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Von
der Haupt- zur Anliegerstraße
Am
6. November wurden die Planungen für die Hechtstraße
in einer Anwohnerversammlung öffentlich vorgestellt. Eingeladen
hatte dazu das Stadtplanungsamt, die Beteiligung blieb aber vergleichsweise
gering.
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Blick
vom Bischofsplatz in die Hechtstraße. Das erste Haus
auf der linken Seite soll für einen späteren S-Bahn
Zugang abgerissen werden.
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Die
Planungen gehen von einer Verlegung des Nord Süd Durchgangsverkehrs
aus der Hechtstraße in die Rudolf- Leonhard-Straße
aus. Als Grund wurde angegeben, daß mit dem Bau eines
zusätzlichen S-Bahn Haltepunktes am Bischofsplatz Änderungen
im Einmündungsbereich der Hechtstraße notwendig
werden, die einen freizügigen Verkehrsfluß verhindern.
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Konkret
ist damit gemeint, daß zukünftig aus der Hechtstraße
kommend nur noch rechts abgebogen, bzw. vom Bischofsplatz aus nur
rechts in die Straße eingebogen werden kann. Doch da die Planungen
der Bahn bezüglich des Haltepunktes und des Vorplatzes noch
reichlich unklar sind, bleibt auch der südliche Bereich der
Hechtstraße bis zur Erlenstraße erst mal von den Baumaßnahmen
ausgespart.
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Die
Planungen für die Hechtstraße sehen vor, die Fahrbahn
von jetzt 6,40 Metern (dass entspricht in etwa der im Pflaster
noch erkennbaren Straßenbahntrasse) auf 5,50 Meter zu
verringern. Damit ist noch eine Begegnung zweier LKW mit geringer
Geschwindigkeit möglich. Beidseitig schließen sich
jeweils 1,80 Meter breite Parkstreifen an; für die Gehwege
verbleiben pro Seite 3,80 bis 4,10 Meter (je nach Gegebenheit).
Im Bereich der Gehwege werden auch die Straßenbeleuchtung
und neue Straßenbäume untergebracht. Die Fahrbahn
bekommt auf einer Breite von 4,50 Metern einen neuen Asphaltbelag,
die Randstreifen werden aus drei Reihen Großpflaster
bestehen. Vor der 30. Schule soll zur Erhöhung der Verkehrssicherheit
der Straßenraum eingeengt werden, indem statt der Parkstreifen
ein breiterer Aufenthaltsbereich geschaffen wird.
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Die
Hechtstraße, von der Buchenstraße aus gesehen.
Im nördlichen Bereich entstanden nach Kriegszerstörungen
neue Gebäude in offener Bauweise (erkennbar an den vorhandenen
Straßenbäumen). Die Gebäude im Vordergrund
gehören jedoch zur Altbausubstanz und warten auf eine
neue Nutzung.

Die 30. Grund- und Mittelschule; davor der Standplatz für
die Fahrbibliothek.
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Unklar
blieb bei der Planung, wo die Fahrbibliothek, die jetzt einmal wöchentlich
vor der Schule hält, ihren Standplatz haben wird. Auch sollte
beim Ausbau der Einmündungsbereiche Klarheit darüber bestehen,
wie die Seitenstraßen zukünftig gestaltet werden.
Die Realisierung ist für 2002 vorgesehen, dabei wird an der
Buchenstraße beginnend, je nach Finanzlage abschnittsweise
nach Süden gebaut. Bevor es aber damit losgeht, werden die
Anwohner in einer weiteren Versammlung über den genauen Bauablauf
informiert. Dort sollen auch die unklaren Detailpunkte erneut vorgestellt
werden.
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