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Die ehemalige Sachsenwerk-Halle


Ansicht der Halle von Norden (oben)

Die ehemalige DEAB-Halle (Deutscher Elektromaschinen- u. Anlagenbau) wurde für die ehemaligen militärischen Pulverlaboratorien geplant und 1918 fertiggestellt. Produziert wurde dann aber für zivile Zwecke. Nach 1945 wurde die Halle Teil des "Sachsenwerkes", dessen hauptsächliche Anlagen sich in Niedersedlitz befanden.

Nach 1989 übernahm die AEG die Halle. Auf Grund der geänderten Logistik wurde die Produktion in den 90er Jahren zu anderen Standorten verlegt, seitdem steht die Halle leer. Die Treuhand-Liegenschaftsgesellschaft als Eigentümer des Geländes sucht nach neuen Mietern. Eine Zwischenlösung fand sich in der Nutzung als Skater-Halle. Hierfür wurde der Fußboden komplett erneuert.

Innenansicht (unten)


Die eigentliche Besonderheit der Halle besteht in der stützenlosen Konstruktion im Inneren.Die tragenden Stahlstützen wurden geschickt in die Außenwände integriert.

Aus der Zeit als "Volkseigener Betrieb" sind zahlreiche Arbeitschutzhinweise vorhanden, die wir nicht unveröffentlicht lassen wollen:


Fotos: H. Koeppe, J. Dudczak

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